Hier erzähle ich Euch Geschichten aus meiner Praxis

Hans

Ich war bei Hans und Dagmar zum Essen eingeladen.

Hans konnte sich kaum bewegen, schwer sprechen, die Augen waren zugeschwollen. Er war vor zwei Tagen mit dem Gerüst auf der Baustelle abgestürtzt.

ich habe für ihn Arnica in der passenden Potenz gependelt und er hat es vor dem Essen eingenommen.

Außerdem habe ich den schmerzenden Ellbogen und die geprellten Rippen mit Heilzeichen bemalt.

Schon während des Essens konnten wir eine Veränderung im Gesicht feststellen und Hans konnte die Suppe fast genießen.

Sascha

 

 

 

Sascha hatte nach drei unsachgemäß ausgeführeten Corona-Tests eine von innen und außen entzündete Nase. Die Wunde suppte und wollte nicht heilen, trotz der Salben, die er ausprobierte.

Ich dachte, Schüssler Salze könnten helfen, fand aber in meinem "Quickfinder" nicht das Richtige. Also bin ich mit dem Pendel in der Hand die Liste aller Salze durchgegangen und wurde zu Nr.18 geführt. Als ich die Beschreibung las, war ich mal wieder fasziniert. Das passte genau!

Bald nach der ersten Einnahme schwoll die Nase ab und heilte endlich.

Flip

 

 

Flip, ein 6 jähriger Shetland Wallach, wurde vor einem Jahr als gut gerittenes Kinderpony gekauft.

Es stellte sich aber schnell heraus, dass Flip nicht geritten werden wollte. Er lief weg, wenn es ums Reiten ging, oder er versuchte, den 20 kg leichten Reiter zu beißen.

So kam er zu Nina und ich durfte ihn behandeln.

Mit der Einhandrute fand ich die schmerzhaften Stellen heraus und malte die ausgeruteten Heilzeichen auf.

Nina malte über die ausgependelte Anzahl von Tagen die Zeichen weiter und strich die Wasseransammlungen aus, die das Pony an den Körperseiten hatte.

Ein paar Wochen später bekam ich dieses Foto von Flip, der seine Reiterin fröhlich trägt.

Darius

Darius, ein 20 jähriger Rappwallach, ist ein ehemaliges Schulpferd. Er ist sehr feinfühlig und verarbeitet heute noch seine Vergangenheit. Vor 6 Jahren kam er zu Laura, die sehr einfühlsam mit ihm arbeitet.

Darius hatte panische Angst vor den Rindern auf den Koppeln in Lauras Ausreitgelände.

Ich schlug eine Energiebalance und die Arbeit mit Glaubenssätzen vor. Die Angst wurde mit den ausgetesteten Umkehrzeichen überschrieben. Laura und ich überlegten uns einen neuen, positiven Glaubenssatz zum Thema Rinder.

Die Energie dieses Glaubenssatzes übertrug ich auf große "Pferdeglobuli", also Äpfel.

Das Pferd bekam diese über den ausgependelten Zeitraum zu fressen.

 

Schon auf dem nächsten Ausritt konnte die Rinderherde auf der anderen Seite des  Zaunes mitlaufen, ohne dass Darius in Panik geriet.